So. 8.3.26, 11 Uhr, Gemeindehaus Lamm, Am Markt 7, 72070 Tübingen

Noch immer orientieren sich medizinische Forschung, Diagnostik und Versorgung häufig an männlichen Normen. Dabei gibt es zwischen den Geschlechtern Unterschiede: bei Erkrankungen, Symptomen, Risiken und im jeweiligen Unterstützungsbedarf.

Die Folge ist, dass gesundheitliche Beschwerden bei Frauen sowie trans*, inter* und nicht-binären Personen oft später erkannt oder unzureichend behandelt werden. 
Gesundheit ist dabei mehr als eine Frage des Körpers. Auch mentale Gesundheit spielt eine zentrale Rolle. Lebensbedingungen, Mehrfachbelastungen, Sorgearbeit, Einkommensunterschiede, Flucht- oder Diskriminierungserfahrungen wirken sich unmittelbar auf das körperliche und psychische Wohlbefinden aus.
Gesundheit ist deshalb auch eine Frage von Gerechtigkeit, Teilhabe und Selbstbestimmung. Unter dem Motto „Gut versorgt!? Feministische Perspektiven auf Gesundheit“ laden wir Sie herzlich zum diesjährigen Internationalen Frauentag ein! Kommen Sie vorbei, tauschen Sie sich an Thementischen und -ständen mit Expert_innen aus, stellen Sie Fragen und frühstücken Sie mit uns gemeinsam. Wir freuen uns auf Sie!

Die Veranstaltung ist kostenlos, zur besseren Planung ist eine Anmeldung erwünscht: https://www.umfrageonline.com/c/InternationalerFrauentag2026

(Kinderbetreuung kann angemeldet werden)

Internationaler Frauentag – Gesundheit betrifft uns alle – aber nicht alle gleichermaßen.