Wer füllt das Haus mit Leben?

Mehrere Frauen- und Mädchenprojekte, die bisher ganz verstreut in der Stadt verteilt waren, sind im Sommer 2004 ins Frauenprojektehaus ( jetzt Frauen*ProjekteZentrum ) eingezogen. Sechs Frauen- und Mädchenprojekte sowie zwei Therapeutinnen füllten das Haus mit Leben.

Die einzelnen Initiativen arbeiten mit unterschiedlichen Zielgruppen und Inhalten. Allen gemeinsam ist das Ziel, Frauen und Mädchen in ihrer Selbstbestimmung zu fördern und sich für die Gleichberechtigung von Mädchen und Frauen einzusetzen.

Das gemeinsame Haus sehen die Mieterinnen als Chance, ihre Angebote für Frauen und Mädchen besser zu vernetzen oder anders ausgedrückt: Es ist ein „Haus der kurzen Wege“ entstanden. Verschiedene Kooperationsformen finden statt, z.B. gemeinsame Discos für Mädchen und junge Frauen, organisiert durch Frauencafé und Mädchentreff; Vernetzung der Beratungsangebote und vieles mehr. Im Haus sind:

 

Selbstverständlich ist das Haus auch für Nicht-Mieterinnen offen. Hier sind alle Frauen angesprochen, gemeinsam mit den Projekten Ideen für Aktionen und Kooperationen zu spinnen oder den Veranstaltungsraum im Haus für eigene Veranstaltungen zu nutzen.

Mehr zu den Mädchen- und Frauenprojekten/-initiativen, den Öffnungszeiten, die Kontaktadresse erfahren Sie auf den folgenden Seiten.