Mo. 2.3.26, 19 Uhr, Café Haag, Vor dem Haagtor 1, 72070 Tübingen

Gesprächsrunde & anschließendes Filmscreening (OmU).

Im Rahmen des Women’s History Month

In den 1990er Jahren stieg Pamela Anderson mit der US-Serie „Baywatch“ zur globalen Ikone auf, posierte für den Playboy und spielte mit einem Image, das sie damals als Ausdruck von Freiheit und Kontrolle über die eigene Sexualität verstand. Bereits seit Jahren, aber spätestens mit der Veröffentlichung ihrer Biografie „Love, Pamela“ (2023), reflektiert Anderson diese Form der Sexualisierung Ihrer Person als oft männlich dominiert und ausbeuterisch. Heute bezeichnet sich Anderson als undogmatische Feministin und steht für eine neue Idee von Feminismus als Ausdruck von Weiblichkeit: selbstbewusst, reflektiert und sexy zugleich.

Vor dem gemeinsamen Filmscreening von Andersons aktuellem Film „The Last Showgirl“ (2024), spricht PD Dr. Katja Kauer, die die Lehrvertretung für Gender Studies in Tübingen und eine Lehrstuhlvertretung für Medienästhetik und Literaturwissenschaft an der Fernuni Hagen innehat, gemeinsam mit Dr. Rebecca Hahn (Universität Tübingen / Hochschulkommunikation) über „Weiblichkeit im Wandel der Zeit“ am Beispiel der US-Ikone Pamela Anderson.

Gespräch frei, Film orientiert sich an den Kinopreisen

Film: Pamela Anderson: Weiblichkeit im Wandel der Zeit